Performances, Installation – Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
Freitag 15. April, Samstag 16. April 2011, 20 h
Eintritt: 13 € / 6,50 € erm. (Abendkasse ab 19 Uhr)
Erleben Sie die Liebe zum Tableau vivant, eine Sehnsucht hinter Masken, eine Reise durch unser kollektives Bildgedächtnis und das Phänomen des Verschwindens auf dem Theater.
Institutsleiter Heiner Goebbels hat für uns wieder eine Werkschau mit Arbeiten des jüngsten Absolventenjahrgangs zusammengestellt. Wir freuen uns, erneut einen Einblick zu geben in die Arbeitsweise eines der spannendsten Theaterinstitute Deutschlands, dessen Absolventen längst feste Größen der Theaterlandschaft sind und laden zur Diskussion über die Gestaltung künstlerischer Ausbildung am Beispiel des Modells Gießen.
Programmauswahl: „1937“, „Dance and short fiction“, „Sehnsucht hinter Masken“.
Nach der Vorstellung: Impuls-Vortrag über den Studiengang mit anschließendem Gespräch. Weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage und der lokalen Presse.
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Szenenbild - Lorenzo Mattotti Animationsfilm, 2007 Finissage der Comic-Ausstellung “Versuch sich an die Dunkelheit zu gewöhnen” Samstag, 22. Januar – 20:00 Uhr |
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Namhafte Künstler aus dem Comic- und Grafikbereich bannen Urängste und Schrecken der Nacht in Kurztrickfilme. Dabei verzichten sie völlig auf Farben, um nur mit Licht und Schatten spielen zu können. Die Bandbreite der Filme reicht von traditionellen Einzelzeichnungen bis hin zu digital animierten Sequenzen. Verbunden werden die Geschichten durch eine Rahmenhandlung mit einem Mann und seinen blutrünstigen Hunden.
Von: Blutch, Charles Burns, Marie Caillou & Romain Slocombe, Pierre di Sciullo, Richard McGuire & Michel Pirus, Lorenzo Mattotti & Jerry Kramsky, Etienne Robial.
Sprache: Französisch mit englischen Untertiteln
Eintritt: 5 € (Abendkasse ab 19:00 Uhr)
Sonderpreis für ARTGenossen: 4€
Liebe Kunstinteressierte, liebe FreundInnen,
zur Eröffnung der Ausstellung Soundpattern#2 „Fishing a dragon“ am Freitag, 3.12.2010 um 19.30 Uhr im Ehrenhof des Barockschlosses Mannheim möchten wir Euch/Sie herzlich einladen. Mit wöchentlich wechselndem Programm präsentieren wir bis 26.12. Soundinstallationen, Soundperformances und Screenings.
Weitere Infos über das komplette Programm von Soundpattern#2 unter: http://www.kingkong-contemporary.de/?page_id=18
sound_pattern #2:
Verhängnis und Abenteuer
Öffnungszeiten | Do, Fr., Sa. 16-20 Uhr | 1.-30.10.2010
Weitere Infos: www.kingkong-contemporary.de
Lothar Mark schreibt an OB Kurz:
Künstlerhaus auf T 4-Areal
In der Diskussion um den Abriss der Sickingerschule meldet sich der Ex-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Schul- und Kulturbürgermeister, Lothar Mark, zu Wort. Er stellt in einem Brief an Oberbürgermeister Kurz die Frage, ob das Gebäude der Schule nicht „erhalten und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden könnte”. Dafür macht er auch gleich einen Vorschlag. Nach der Generalsanierung des Herschelbads sollten die Räume dort ausschließlich für eine „wasserbezogene und gesundheitsorientierte Nutzung” zur Verfügung stehen. Er regt an, dass die Freie Kunstschule in das Gebäude der Sickingerschule ziehen könnte, um dort eine dauerhafte Bleibe zu finden. Mark könnte sich vorstellen, auch die Kunstakademie und andere Kultureinrichtungen dort unterzubringen, um ein „neues Künstlerhaus” zu schaffen.
Margret EicherTen Years After
Verborgene Botschaften des Normalen
17.4.-30.5.2010, Kunstverein Viernheim
Hier der Mitschnitt der Eröffnungsrede von Dr. Reinhard Spieler vom 16.4.2010 im Kunsthaus
Weitere Infos unter http://www.kunstverein-viernheim.de/
Es bleibt weiter aufregend. Gestern hat der Kulturausschuss die Absegnung der neuen Förderrichtlinien erstmal vertagt. Hier der Link zu den geplanten neuen und alten Richtlinien:
131_2010 (Förderrichtlinien)
Für Zuschussanträge gelten vorerst noch die alten Regeln / Längere Debatte über Geld für Performancebüro „Zeitraumexit”
Künstler und Kulturvereine können jetzt zunächst doch nicht auf Zuschüsse für Gastspiele und Entwicklung neuer Ideen sowie höhere Beträge für die Jugendarbeit hoffen. Der Kulturausschuss des Gemeinderates hat gestern die neuen, großzügigeren Förderrichtlinien nicht beschlossen, sondern vertagt.
Ausschreibung des Baerwind-Preises 2010
Rudi Baerwind-Stiftung, Mannheim im März 2010
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Rudi Baerwind-Stiftung wird dieses Jahr für den besten Entwurf/Vorschlag für die künstlerische Gestaltung des „Rudi-Baerwind-Platzes“ in Mannheim ausgelobt.
Der Platz, der ab Juli 2010 den Namen Rudi Baerwinds trägt, befindet sich im Mannheimer Stadtteil Neuostheim und wird begrenzt durch die Seckenheimer Landstraße, die Holbeinstraße, die Dürerstraße und die Lukas-Cranach-Straße.
Kulturpolitik: Baltruschat zu Zuschüssen an freie Szene
Von MM-Redaktionsmitglied Peter W. Ragge
Die SPD pocht weiter darauf, dass künftig ein sachverständiger Beirat die Zuschüsse
an die freie Kulturszene verteilt. “Wir halten daran fest und warten auf einen
Vorschlag der Verwaltung, wie das zu realisieren ist”, so Stadtrat Peter Baltruschat,
der kulturpolitische Sprecher der Sozialdemokraten.
Artikel vn heute, den 18. März 2010 im Mannheimer Morgen:
KREATIVER DURCHLAUFERHITZER
Von Redaktionsmitglied Annika Wind
Kultur kostet Geld – und mehr Kultur kostet mehr. Der Meinung waren in den vergangenen Monaten vor allem Mannheims Künstler, die monatelang für mehr Geld protestierten – mit Erfolg: Nach langen Diskussionen stockte der Gemeinderat den Etat für die Freie Szene um 475 000 Euro auf-135 000 Euro davon gehen an die bildende Kunst.
Doch was sollte man nun mit diesem Geld finanzieren? In einer Petition der Freien Kunstszene hatte es im vergangenen Jahr vor allem eine Forderung gegeben: Die Kunst braucht in Mannheim mehr Raum.
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