EMAF Tour-Programm – Das Beste aus dem European Media Art Festival Osnabrück
Samstag, 7. Mai 2011, 20 Uhr
Eintritt: 5 €
Einmal im Jahr kommt das Programm des Forums internationaler Medienkunst zu zeitraumexit.
Unter dem Motto “Personal History“ werden neben den Preisträgern 2010 weitere bemerkenswerte Kurz-Filme präsentiert, die sich mit Geschichte und Geschichten sowie der eigenen Vergangenheit und ihrer Bewältigung auseinandersetzen.
‘Cómo dibujar animales tristes…’ Pere Ginard & Laura Gines, ES
‘Tree of Forgetting’ Dan Boord & Luis Valdovino, US
‘Nacht um Olympia’ Timo Schierhorn, DE – Best German Experimental 2010
‘Tri-ger.’ Eitan Efrat & Sirah Foighel Bruttmann, IL; BE, NL
‘Red Herring’ Nico Herbst, US
‘5 lessons and 9 questions about Chinatown’ Shelly Silver, US – Dialogue Award 2010
‘Film für übers Sofa’ Daniel Kötter & Hannes Seidl, DE
‘Sisäinen lähiö (Suburb Within)’ Pekka Sassi, FI – EMAF-Award 2010
Special im April: eine Ausstellung in der Nacht, am Tag und in der Nacht
Freitag, 29. April 2011, 21 Uhr – Samstag 30. April 21 Uhr.
Eintritt: frei
24 Stunden Galerie
24 Bilder
24 Audio-Kassetten mit Hörspielen, Musik und Vogelstimmen
Idee und Durchführung: Wolfgang Sautermeister
Die Namen der beteiligten Künstler_Innen werden noch auf der Homepage bekannt gegeben.
Für Freunde des bewegten Bildes
Donnerstag, 28. April 2011, 20 Uhr
Eintritt: frei
In Kooperation mit dem Verein für visuelle Kunst und Jetztkultur lädt „Flimmerkiste“ Visualisten und Kreative aus dem Bereich Film und Video zum gegenseitigen Austausch ein.
Jeden letzten Donnerstag des Monats bietet sich in der Kaprow-Bar der zwanglose Rahmen, um Arbeiten vorzustellen oder technische und künstlerische Fragen zu diskutieren.
zeitraumexit zu Gast im Kunstraum Oberwelt:
X Neonröhren und eine Katze
Rauminstallation von ASTRONAUT ( Mira Bussemer, Tilo Schwarz)
6. bis 23. Mai 2011
Adresse: Kunstraum Oberwelt, Reinsburgstrasse 93, 70197 Stuttgart
Die Ausstellungen finden statt im Rahmen des Projekts „Außerhalb“ vom Kunstbüro Baden-Württemberg. Wir danken für die Unterstützung.
Ausstellung des kunstraum: morgenstraße
Eröffnung: Samstag, 30. April 20 Uhr
Dauer der Ausstellung: 1. – 22. Mai 2011
Öffnungszeiten: Fr 16 – 20 Uhr, Sa/So 14 – 18 Uhr
Eintritt: frei
kunstraum: morgenstraße aus Karlsruhe ist zu Gast bei zeitraumexit: in der Ausstellung wird der Umgang mit dem Bildraum befragt. Lässt sich der Bildträger – ob in der Leinwand des Gemäldes oder im illusorischen Raum einer Videoprojektion – als Ort der Erfahrung und der Ereignisse verstehen?
Enrico Bachs Ölgemälde eröffnen die Diskussion; Objekte von Chul-Hyun Ahn und Markus Zimmermann kippen faktische räumliche Konstruktionen; Matt Calderwood und Annabel Lange verhandeln den White Cube als illusorische Oberfläche der Moderne; Joe Merell führt den Stadtraum auf seine Zeichenhaftigkeit zurück; Andreas Lorenschats Installation schließlich gelangt zur Frage, wie die Bildbeschreibung zum Bildraum werden kann.
Künstler: Enrico Bach (DE), Matt Calderwood (DE), Chul-Hyun Ahn (KR), Gregor Gleiwitz (DE) Annabel Lange (DE) Andreas Lorenschat (DE), Joe Merell (DE) Markus Zimmermann (DE).
Performances, Installation – Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
Freitag 15. April, Samstag 16. April 2011, 20 h
Eintritt: 13 € / 6,50 € erm. (Abendkasse ab 19 Uhr)
Erleben Sie die Liebe zum Tableau vivant, eine Sehnsucht hinter Masken, eine Reise durch unser kollektives Bildgedächtnis und das Phänomen des Verschwindens auf dem Theater.
Institutsleiter Heiner Goebbels hat für uns wieder eine Werkschau mit Arbeiten des jüngsten Absolventenjahrgangs zusammengestellt. Wir freuen uns, erneut einen Einblick zu geben in die Arbeitsweise eines der spannendsten Theaterinstitute Deutschlands, dessen Absolventen längst feste Größen der Theaterlandschaft sind und laden zur Diskussion über die Gestaltung künstlerischer Ausbildung am Beispiel des Modells Gießen.
Programmauswahl: „1937“, „Dance and short fiction“, „Sehnsucht hinter Masken“.
Nach der Vorstellung: Impuls-Vortrag über den Studiengang mit anschließendem Gespräch. Weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage und der lokalen Presse.
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Szenenbild - Lorenzo Mattotti Animationsfilm, 2007 Finissage der Comic-Ausstellung “Versuch sich an die Dunkelheit zu gewöhnen” Samstag, 22. Januar – 20:00 Uhr |
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Namhafte Künstler aus dem Comic- und Grafikbereich bannen Urängste und Schrecken der Nacht in Kurztrickfilme. Dabei verzichten sie völlig auf Farben, um nur mit Licht und Schatten spielen zu können. Die Bandbreite der Filme reicht von traditionellen Einzelzeichnungen bis hin zu digital animierten Sequenzen. Verbunden werden die Geschichten durch eine Rahmenhandlung mit einem Mann und seinen blutrünstigen Hunden.
Von: Blutch, Charles Burns, Marie Caillou & Romain Slocombe, Pierre di Sciullo, Richard McGuire & Michel Pirus, Lorenzo Mattotti & Jerry Kramsky, Etienne Robial.
Sprache: Französisch mit englischen Untertiteln
Eintritt: 5 € (Abendkasse ab 19:00 Uhr)
Sonderpreis für ARTGenossen: 4€
Liebe Kunstinteressierte, liebe FreundInnen,
zur Eröffnung der Ausstellung Soundpattern#2 „Fishing a dragon“ am Freitag, 3.12.2010 um 19.30 Uhr im Ehrenhof des Barockschlosses Mannheim möchten wir Euch/Sie herzlich einladen. Mit wöchentlich wechselndem Programm präsentieren wir bis 26.12. Soundinstallationen, Soundperformances und Screenings.
Weitere Infos über das komplette Programm von Soundpattern#2 unter: http://www.kingkong-contemporary.de/?page_id=18
sound_pattern #2:
Verhängnis und Abenteuer
Öffnungszeiten | Do, Fr., Sa. 16-20 Uhr | 1.-30.10.2010
Weitere Infos: www.kingkong-contemporary.de
Lothar Mark schreibt an OB Kurz:
Künstlerhaus auf T 4-Areal
In der Diskussion um den Abriss der Sickingerschule meldet sich der Ex-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Schul- und Kulturbürgermeister, Lothar Mark, zu Wort. Er stellt in einem Brief an Oberbürgermeister Kurz die Frage, ob das Gebäude der Schule nicht „erhalten und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden könnte”. Dafür macht er auch gleich einen Vorschlag. Nach der Generalsanierung des Herschelbads sollten die Räume dort ausschließlich für eine „wasserbezogene und gesundheitsorientierte Nutzung” zur Verfügung stehen. Er regt an, dass die Freie Kunstschule in das Gebäude der Sickingerschule ziehen könnte, um dort eine dauerhafte Bleibe zu finden. Mark könnte sich vorstellen, auch die Kunstakademie und andere Kultureinrichtungen dort unterzubringen, um ein „neues Künstlerhaus” zu schaffen.
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