Nervig
Gotthard Glitsch
Andreas Gustav Weber
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 30. März 2012, um 20 Uhr,
laden wir Sie herzlich ein.
Einführung: Werner Marx
Ausstellungsdauer: 30. März – 25. Mai 2012
galerie roZku
Neckarpromenade 2
68167 Mannheim
Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag und Freitag von 18 – 21 Uhr
Ausstellungsprojekt ABBRUCH. UMBRUCH. AUFBRUCH. in Q7,23 & Q 6 Fassade Fressgasse-Mannheim
* VERNISSAGE AM 31.3.2012 / 19.00 UHR
* PROGRAMMABEND 21.04.2012 / 19.00 UHR (PERFORMANCE UND
KATALOGPRÄSENTATION ET AL.)
* AUSSTELLUNG VOM 31.3.2012 BIS 21.4.2012
* ÖFFNUNGSZEITEN: DO/FR/SA VON 16.30-19.30
WO:
* Q7, 23 (EHEMALIGES LADENGESCHÄFT LIGNET ROSE) UND DIE FASSADE Q
6 (FRESSGASSE QUADRATE MANNHEIM)
KONZEPT:
/
_ABBRUCH. UMBRUCH. AUFBRUCH._/
Die Ausstellungskonzeption wird die Tatsache aufgreifen, dass der
Ausstellungsort nur noch kurze Zeit in dieser Form besteht. Das urbane
Leben, unsere Stadt Mannheim, die Quadrate, die Gebäude und die
Architektur verändern sich. Doch nicht nur auf materieller Ebene
(ver-)wandelt sich dieses Quadrat, eben auch auf emotionaler Ebene.
»Ruhestörung«
Peter Bux, Claudia Schmacke, Anne Wellmer
Zeitgenössische Kunst in der Fußgängerzone „Planken” in Mannheim
Sonntag, 13. November 2011
Ausstellungseröffnung So. 13. 11. 2011 um 18 Uhr am Kapuzinerhäuschen, Kapuzinerplanken, O5 / O6, 68161 Mannheim
Ausstellungsdauer: 13.-26. November 2011, Öffnungszeiten für das Ausleihen der „Hörhüte”: täglich 15:30 -19:30 Uhr
Im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Ruhestörung“, initiiert von King Kong | Contemporary Art Project, werden im November 2011 in der Fußängerzone „Planken“ (Quadrat O 7, P 7) in der Nähe des Wasserturms drei Bürocontainer aufgestellt, die von drei geladenen international tätigen Künstler/innen bespielt werden.
„Herzogenart”
Public Images – Private Views
weitere Infos unter www.kingkong-contemporary.de
Freitag, 20. Mai 2011
Ausstellungseröffnung 19,30 Uhr am KingKong-Container auf dem Schulhof der Käthe-Kollwitz Grundschule Herzogenried
KING KONG Contemporary Art Project interveniert in Mannheim- Herzogenried
Die Kunst zeigt sich diesmal nicht nur in den für King Kong | Contemporary Art Project typischen Bürocontainermodulen, sondern die Arbeiten der teilnehmenden Künstler/innen werden in leerstehenden Wohnungen und im Öffentlichen Raum im Herzogenried präsentiert. Ein Containerraum auf dem Hof derKäthe-Kollwitz Grundschule Herzogenried dient als Infopoint und ist Ausgangspunkt des Kunstparcours durch den Stadtteil.
Liebe Kunstinteressierte, liebe FreundInnen,
zur Eröffnung der Ausstellung Soundpattern#2 „Fishing a dragon“ am Freitag, 3.12.2010 um 19.30 Uhr im Ehrenhof des Barockschlosses Mannheim möchten wir Euch/Sie herzlich einladen. Mit wöchentlich wechselndem Programm präsentieren wir bis 26.12. Soundinstallationen, Soundperformances und Screenings.
Weitere Infos über das komplette Programm von Soundpattern#2 unter: http://www.kingkong-contemporary.de/?page_id=18
sound_pattern #2:
Verhängnis und Abenteuer
Öffnungszeiten | Do, Fr., Sa. 16-20 Uhr | 1.-30.10.2010
Weitere Infos: www.kingkong-contemporary.de
Margret EicherTen Years After
Verborgene Botschaften des Normalen
17.4.-30.5.2010, Kunstverein Viernheim
Hier der Mitschnitt der Eröffnungsrede von Dr. Reinhard Spieler vom 16.4.2010 im Kunsthaus
Weitere Infos unter http://www.kunstverein-viernheim.de/
Ausschreibung des Baerwind-Preises 2010
Rudi Baerwind-Stiftung, Mannheim im März 2010
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis der Rudi Baerwind-Stiftung wird dieses Jahr für den besten Entwurf/Vorschlag für die künstlerische Gestaltung des „Rudi-Baerwind-Platzes“ in Mannheim ausgelobt.
Der Platz, der ab Juli 2010 den Namen Rudi Baerwinds trägt, befindet sich im Mannheimer Stadtteil Neuostheim und wird begrenzt durch die Seckenheimer Landstraße, die Holbeinstraße, die Dürerstraße und die Lukas-Cranach-Straße.
Liebe Freund/innen und Unterstützer/innen der Freien Kunstszene in Mannheim,
vor einigen Monaten sind wir angetreten die Situation für die freie Szene hier in Mannheim deutlich zu verbessern. In Form einer Petition haben wir einen Forderungskatalog aufgestellt, der von nahezu 400 Künstler/innen, Kulturvermittler/innen und Interessierten unterzeichnet wurden.
Es folgten viele Gespräche mit Verantwortlichen in Politik und Kultur, zahllose interne Diskussionen mit betroffenen Künstler/innen, eine fähnchenschwenkende Demo vor dem Sitzungssaal des Kulturausschusses und zwei öffentliche Veranstaltungen zum Thema, letztere vor kurzem im Schauspielhaus des Nationaltheaters.



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